Die Erdliebe-
Lieder-Liste
Schon lange wollte ich eine Liste mit Natur- und Schöpfungsliedern zusammenstellen. Also spirituelle Lieder, die die Liebe zur Erde, zur Natur und zur Schöpfung ausdrücken – besonders aus der christlichen Tradition.
Die Crux ist allerdings: In der christlichen Tradition gibt es gar nicht so viele davon! Während es unzählige Lieder zum sozialen Miteinander gibt (Frieden und Gerechtigkeit), wird die ökologische Dimension des Glaubens nur spärlich besungen. Und wenn, dann konzentrieren sich diese Lieder thematisch stark auf einzelne Aspekte. So geht es in traditionellen Kirchenliedern meist um das Lob des Schöpfers, das so genannte „Neue geistliche Liedgut“ reduziert auf Schöpfungsbewahrung. Aber ist Schöpfungsspiritualität und Erdliebe nicht viel mehr als das?
Hinzu kommen theologische Schwierigkeiten. Viele Kirchenlieder zeugen von der jahrhundertelang geglaubten Ansicht, dass das Leben auf der Erde nur eine Durchgangsstation zum eigentlichen Leben sei, das erst nach dem irdischen beginne. Und wer will schon den Wartesaal besingen, wenn das vermeintliche Ziel der Reise viel attraktiver scheint? Die neuen geistlichen Lieder betonen hingegen die Diesseitigkeit. Sie benennen klar das Ungenügen des Menschen, die Schöpfung gut zu bewahren und fordern daher deutlich dazu auf. Gleichzeitig wollen sie aber nicht in die Falle der Werkgerechtigkeit tappen, was dann oft zu einer eigentümlichen Stimmung dieser Lieder führt: Die Lieder atmen den Aufbruch der 1970er- und 80er-Jahre, bleiben aber in der Korrektheit der Rechfertigungslehre stecken.
Da Frage bleibt: Was denn singen, wenn wir singen?
Und so habe ich mich im Laufe der letzten Jahre an diese Liste gemacht. Meine Kriterien für die Auswahl waren:
- Lieder, die sich für eine Wild-Church-Liturgie oder andere Formate christlicher Naturspiritualität eignen.
- Lieder, in denen es wirklich um Naturverbundenheit geht und in denen die Natur nicht bloß als Kulisse vorkommt. Die Natur hat eigenen Wert und eigene Würde.
- Lieder, deren zugrundeliegende Spiritualität möglichst wenig anthropozentrisch ausgerichtet ist – oder aber Lieder, die eine lebensdienliche Rolle des Menschen für die Erde (und all den Erdlingen, die auf ihr leben) hervorheben.
Die Kategorien, in die ich die Lieder eingeteilt habe, weichen von der üblichen Liederbücher-Struktur ab. Die Einteilung ist sicherlich nicht ganz stringent und trennscharf. Sie erfolgt ausschließlich der Nutzerfreundlichkeit: Dass man schnell findet, was man braucht.
Eine Shortlist für Wild-Church-Liturgien habe ich hier zusammengestellt.
Schöpfungsspiritualität
Eines der ganz wenigen Lieder, von denen ich wirklich sagen würde, dass es ein christliches Schöpfungsspiritualitäts-Lied ist, ist „In uns kreist das Leben“. Zudem greift das Lied ein zyklisches Zeitverständnis auf und ist damit im Gros des linear-heilsgeschichtlichen Zeitverständnisses christlichen Liedguts ein echter Exot. – „Wir pflügen und wir streuen“ betont die Verbindung von Gottes Gabe und menschlicher Arbeit – „Gott, unser Ursprung, Herr des Raums“ ist ein eher schweres Schöpfungslied, in dem auch die Zerstörung der Schöpfung durch den Menschen stark präsent ist. – Sowohl kurze mantrische Lieder mit nur einer Liedzeile („Gott atmet in allem, was lebt“), als auch einige Kinderlieder betonen wichtige Essentials der Schöpfungsspiritualität: Gott hat all die Erdlinge geschaffen („Weißt du wieviel Sternlein stehen?“), die Erde ist ein Geschenk („Du hast uns deine Welt geschenkt“), sie gibt Beständigkeit („Solange die Erde steht“) und wir Menschen verfügen über Gestaltungskraft („Eine Hand voll Erde“). Der Kanon „Der Himmel geht über allen auf“ betont die Universalität der Schöpfung und ist vielleicht das Lied, das in den meisten geistlichen Liederbüchern abgedruckt ist – Dass „Ancient Mother“ in dieser Rubrik auftaucht, mag überraschen, stammt es doch aus der nordamerikanischen Tradition der First Nations. Jan Frerichs überträgt „Ancient Mother“ mehrschichtig ins Deutsche zu Alte Mutter, Mutter Erde und Maria. Der Bogen, den er damit spannt, gefällt mir und ich finde, es fügt sich gut zu einer christlichen Spiritualität. – Auch wenn „Jeder Teil dieser Erde“ auf einen Ausspruch des Häuptling Seattles zurückgeht, ist es fester Bestandteil christlicher Liederbücher. – „Erdenkind“ von Okko Herlyn spielt mit Motiven aus Psalm 8, einem Schöpfungspsalm. – Und das Segenslied „Segne Vater, Herz und Hand“ greift verschiedene Natur-Qualitäten auf.
In uns kreist das Leben
T: Kurt Marti, M: Friedemann Gottschick
Wir pflügen und wir streuen
T: Matthias Claudius, M: Johann Abraham Peter Schulz
[Joachim Ritzkowsky hat eine sozialkritische Strophe hinzugefügt, von Margot Runge sprachlich noch geschliffen: hier!]
Gott, unser Ursprung, Herr des Raums
T: Jürgen Henkys/Walter Schulz, M: Gerhard Cartford
Gott atmet in allem, was lebt
T: Hildegard von Bingen, M: Rainer Moritz
Weißt du wieviel Sternlein stehen?
T: Johann Wilhelm Hey, M: deutsches Volkslied
Du hast uns deine Welt geschenkt
T: Rolf Krenzer, M: Detlev Jöcker
Solange die Erde steht
T: nach 1. Mose 8,22, M: Siegfried Macht
Eine Hand voll Erde
T: Reinhard Bäcker, M: Detlev Jöcker
Der Himmel geht über allen auf
T: Wilhelm Willms, M: Peter Janssens
Alte Mutter
M + T (e): Trad., T (d): Jan Frerchis
Jeder Teil dieser Erde
T: Häuptling Seattle, M: Stefan Vesper
Erdenkind
M+T: Okko Herlyn
Segne, Vater, tausend Sterne
M: Peter Jannsens, T: Kinderkirchentags-Team
Schöpferlob
Das klassische Genre gesungener christlicher Schöpfungsspiritualität, deshalb gibt’s hier auch eine eigene Rubrik dazu. „Himmel, Erde, Luft und Meer“ ist ein traditionelles Kirchenlied aus dem 17. Jahrhundert. – „Morgenlicht leuchtet“ ist die deutsche Übertragung des amerikanischen „Morning has broken“, populär wurde es durch Cat Stevens. – „Look at the World“ hat etwas Hymnenhaftes und steht in der Tradition britischer Chormusik. – Die christliche Künstlerin Giannina Wedde besingt die Faszination Gaias (ja doch, Gaia ist christlich kompatibel). – Und in „Declaring Glory“ vom christlichen Künstlerkollektiv „The Porter’s Gate“ wird aus der Perspektive der Erde gesungen.
Himmel, Erde, Luft und Meer
T: Joachim Neander, M: Georg Christoph Stratner
Morgenlicht leuchtet
T: Jürgen Henkys, M: schottisches Volkslied
Look at the World
M+T: John Milford Rutter
A New Day (Song For Gaia)
M+T: Giannina Wedde (www.klanggebet.de)
Declaring Glory (The Earth Sings Its Refrain)
M+T: Paul Zach, Kate Bluett, Jon Guerra, Nick Chambers, Molly Parden
[Noten gibt’s hier]
(Schöpfungs-)Frieden
Es gibt unzählige Friedens-Lieder. Deshalb an dieser Stelle drei Lieder, in denen auch eine ökologische Dimension anklingt: „The Peace Of The Earth Be With You“ passt hier wunderbar (und ist für mich auch der Wild-Church-Klassiker), genauso wie Helge Burggrabes „Pace e Bene“, das auf Franz von Assisi anspielt und das eingängige „Vine and Fig Tree“. Hinzugenommen habe ich das ganz neue „We Want Peace“ vom Song of Peace-Projekt (Bienenberg/Schweiz).
The Peace Of The Earth Be With You / Der Friede der Erde sei mit dir
T (e): Christine Carson, T (d): Birgit Foth, M: aus Guatemala/John L. Bell
Pace e bene
T: Franz von Assisi, M: Helge Burggrabe
Vine and Fig Tree
T: nach Micha 4, 3-4 und Jeseja 2, 3-5, M: hebräisches Volkslied „Lo yisa goy“
We Want Peace
T+M: Dennis Thielmann
Gottesbilder einer ökologischen Spiritualität
„Gott ist gegenwärtig“ indem er alles durchdringt, so besingt es Gerhard Tersteegen. – Viel kürzer, mit nur einem einzigen Vers, sagt es Hildegard von Bingen: „Gott atmet in allem, was lebt.“ – Oder mit einem anderen Bild von Tersteegen: Gott ist der „Atem aus der ewigen Stille“. – John Slades „Outside and Inside“ findet Gott in den Weiten des Universums und in der Tiefe des Innersten; das Lied flasht mich total. – Juliana von Norwich besingt mit „Mothering God“ das Nährende des trinitarischen Gottes. – Schließlich ein Lied aus der Sufi-Tradition: Gottes Licht ist in allen Formen und Gottes Liebe in allen Wesen.
Gott ist gegenwärtig
T: Gerhard Tersteegen, M: Joachim Neander
Gott atmet in allem, was lebt
T: Hildegard von Bingen, M: Rainer Moritz
Du Atem aus der ewigen Stille
T: Gerhard Teerstegen, M: Rainer Moritz
Outside and Inside
T+M: John Slade
Mothering God
T: Jean Janzen, nach Motiven von Juliana von Norwich, M: John L. Bell
Thy Light Is In All Forms
T: Hazrat Inayat Khan, M: unbekannt
[Akkorde und Text hier]
Unterwegs im Leben
Lieder, die das miteinander Unterwegssein besingen und auch gut in die Zeit der ökologischen Krise passen, ohne diese direkt zu thematisieren: „Wechselnde Pfade“ ist ein Klassiker in der Naturspiritualitätsszene. – „Wir sind nicht trostlos unterwegs“ gibt Kraft in schweren Zeiten. – Das Volkslied „Der Mond ist aufgegangen“ zeigt die Tiefe des Lebens, besonders die dritte Strophe liebe ich. – „Die Erde ist des Herrn, geliehen ist der Stern“ finde ich etwas streng, darf hier aber natürlich nicht fehlen. – Richard Gillards „Servant Song“ beschreibt die Pilgerschaft des Lebens, ein wunderbares Lied. – St. Patrick Bedeutung für eine ökologische Spiritualität ist wohl kaum zu überschätzen und aus Motiven seiner bekannten Lorica ist „Heute erheb ich mich“ entstanden. – Das bekannte „Gelassenheitsgebet (Serenity Prayer)“ von Reinhold Niebuhr gibt’s auch als Lied – Go gently, go lightly“ und „Möge die Straße“ bitten um Segen für den Weg.
Wechselnde Pfade
T: Baltischer Hausspruch, M: Gerhard Kronberg
Wir sind nicht trostlos unterwegs
T: Christoph Zehendner, M: Dennis Thielmann
Der Mond ist aufgegangen
T: Matthias Claudius, M: Johann Abraham Peter Schulz
Die Erde ist des Herrn, geliehen ist der Stern
T: Jochen Riess, M: Matthias Nagel
The Servant Song (Brother, Sister Let Me Serve You)
T+M: Richard Gillard
Heute erheb ich mich
T: Yotin Tiewtrakul, nach Motiven von „St. Patrick’s Breastplate“, M: „Iste Confessor“, Antiphonar von Poitiers
Serenity Prayer
T: Reinhold Niebuhr, M: Hagara Feinbier [Noten]
Go gently, go lightly
T: Shilrey Erena Murray, M: Carlton Raymond Young [Noten]
Möge die Straße
M+T: Markus Pytlik
Kollapsbewusstsein
Gibt es christliche Lieder, die zur aufkommenden Debatte um „Kollapsbewusstsein“ passen? „Go Down Moses“ und „By the Waters of Babylon“ beziehen sich auf die klassischen biblischen Erzählungen von Unterdückung. – „Nach dieser Erde“ spielt auf die ökologische Katastrophe an, ohne sie zu nennen, allerdings aus doch recht anthropozentrischer Sicht. – „Es mag sein, dass alles fällt“ hällt Kollaps für möglich und betont das Festhalten an Gott – „Aus der Tiefe rufe ich zu dir“ ist die Anrufung Gottes aus tiefer Not, nicht unbedingt Kollaps, aber hier passt es natürlich auch. – Dazu passt die Zusage: „Gott hört dein Gebet“ – Theresa von Avilas „Nada te turbe“ gründet sich in Angstfreiheit und Beständigkeit – „Von guten Mächten“ weiß um die guten Mächte, auch in Kollapssituationen. – Und schließlich „Vorbei sind die Tränen“, das wie ein Post-Kollaps-Lied scheint und das Motiv der Neuschöpfung aufgreift.
Go down Moses/Let my People Go
T: Spiritual, M: Spiritual
By the waters of Babylon
T: Psalm 137,1, M: Don McLean
Nach dieser Erde
T: Gerd Kern, M: Don McLean
Es mag sein, dass alles fällt
T: Rudolf Alexander Schröder, M: Paul Geilsdorf
Aus der Tiefe rufe ich zu dir
T: Uwe Seidel/Psalm 130, 1-2, M: Oskar Gottlieb Blarr
Gott hört dein Gebet
T: Christoph Zehendner, nach Psalm 50,15, M: Mark Heard
Nada te turbe
T: Ateliers et Presses de Taizé, nach Theresa von Avila, M: Jacques Berthier
Von guten Mächten
T: Dietrich Bonhoeffer, M: Siegfried Fietz
Vorbei sind die Tränen
T: Lothar Teckemeyer, M: Wolfgang Teichmann
Aufgaben des Menschen
Eine meiner Lieblings-Rubriken: kurze Verse, wiederkehrend gesungen. Jedes Lied benennt eine konkrete Aufgabe für uns Menschen. Diese gelten nicht nur in Bezug auf die Schöpfung und in Krisenzeiten – aber eben gerade auch dann.
Bewahre diese Erde
T+M: Catrin Wolfer
Schweige und Höre
T: Michael Hermes, M: Terrye Coelho
Herzensauge, Herzensohr
T+M: Helge Burggrabe
Bleibet hier, und wachet mit mir
T: nach Markus 14,34+38, M: Jacques Berthier
Hineni – Here I Am
T+M: Helge Burggrabe
Weave Us, Remind Us
T+M: The Peace Poets + GreenFaith
I Believe In Being Ready
T: Traditional, M: Tim Obrien
A Force More Powerful
T+M: Lu Aya/ThePeacePoets
Singer-Songwriter
God Bless The Grass
T+M: Malvina Reynolds
Gott segnet das Gras, das selbst durch Beton hindurchwächst. Ein Singer-Songwriter-Klassiker von Malvina Reynolds. Und Seth Mountain bringt da nochmal deutlich mehr Wumms rein.
Ein Wald, der leise wächst
T+M: Carmina
Ich liebe diesen Refrain: „Während die alte Welt zerfällt, weben wir dieses Netz / das uns stärkt, schützt und sicher hält: Wir sind ein Wald, der leise wächst.“
Keine Zeit – 36 Grad
T+M: Dota Kehr („Keine Zeit), T+M: Inga Humpe, Ulf Leo Sommer, Thomas Eckart, Peter Plate („36 Grad“)
Das Berliner Chor-Projekt „zimmmt“ verwebt „Keine Zeit“ von Dota Kehr und „36 Grad“ von 2Raumwohnung zu einem eindringlichen Klimasong.
Selbst im Krieg wurde gemalt
T+M: Ronja Künstler
Ein Haus, das Erde heißt
T: Urzula Amen, M: The Animals („House of the Rising Sun“)
The Earth is not dying
T+M: Klaus Raum
Natur-, Kraft- und Heilungslieder
Prägnante Lieder mit wenig Text und eingängiger Melodie. In der Naturspiritualitäts-Szene werden auch gerne Lieder aus indigenen Traditionen (meist First Nations/Native Americans) gesungen. Bei dieser Auswahl habe ich weitgehend darauf verzichtet, denn oft schwingt eine Indigenen-Romantik mit, die nicht unproblematisch ist. „Ancient Mother“ und „Evening Rise“ (dessen Quellenlage auch uneindeutig ist) habe ich dennoch aufgenommen, da sie für mich den Status von „Klassikern“ haben.
Ancient Mother
T+M: Native Americans
Blessed We Are
T+M: Peia Luzzi
Ich bin Liebe
T+M: Ursula Seghezzi
Peace like a River
T+M: African-American Traditional
Weitere Strophen sind zum Beispiel: „Strength like an eagle…, hope for tommorow…“
I Am Here to Release All My Fears
T+M: Michael Stillwater [deutsche Übertragung Stefan Pulsaris]
I Am A Light
T+M: Alexa Sunshine Rose
I Am Everything I Wanna Be
T+M: Alexandra Elizabeth Sarton
Im Samen der Baum
T+M: Luis Zett [Noten]
Fest verwurzelt in der Erde
T+M: Wolfgang Bossinger
Erde ist mein Körper
T+M: unbekannt, verschiedene Versionen im Umlauf
Another World Is Not Only Possible
T: Arundhati Roy, M: Diane Kaplan
Evening Rise
T+M: unklar, wahrscheinlich Native Americans [deutsche Fassung: Sanfte Brise Abendwind]
Klima-Lieder
Last but not least: Klima-Lieder – ein ganz neues Lied-Genre. Lieder, die unseren fossilen Lebensstil und die planetare Klimakrise zum Ausgangspunkt nehmen und oft im Stil von Call-and-Response gehalten sind. Es gibt viele Umdichtungen bekannter Songs. An dieser Stelle möchte ich auch auf das XR-Liederbuch und die Green Faith Song Library hinweisen.
Do it now
T: Sing for the Climate, M: italienisches Volkslied („Bella Ciao“)
Rise Like Water
T+M: The Peace Poets + GreenFaith
We’ve got Faith
T+M: The Peace Poets + GreenFaith
Love now
T+M: The Peace Poets + GreenFaith
Banking on the Future
T+M: The Peace Poets + Third Act
Go down, people
T: XR Liedgut 2020, M: Spiritual
We Are Seeds
T+M: XR Liedgut 2020 (?)
You Can’t Kill The Spirit
M+T: Naomi Morena
Eine Hymne der amerikanischen Friedens- und Frauenbewegung der 1970er Jahre.